Autor Thema: Nochmals, Einschreiben der Feder:  (Gelesen 13977 mal)

admin

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #15 am: 26. April 2011, 17:41:34 »
Hallo Florian,

komisch, ich hätte wetten können, dass ich irgendwo gelesen habe, dass dieser Service in HH angeboten wird ... schade.

Viele Grüße
Michael

Stil-v-oll

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #16 am: 26. April 2011, 18:02:27 »
Hallo Florian,

komisch, ich hätte wetten können, dass ich irgendwo gelesen habe, dass dieser Service in HH angeboten wird ... schade.

Viele Grüße
Michael


Hallo Michael,

sagen wir mal so laut MB zum "jetzigen Zeitpunkt". D.h. wir können hoffen:) Auch wenn das vll. ein wenig dauert:)

VG

Florian

Dominique

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #17 am: 27. April 2011, 07:07:38 »
Hallö,
hm, vll. hilft 1200er Nassschleifpapier, getränkt mit Wasser und dann schreibt mal "Ich schleif dich ein" - sollte helfen  :) Quasi MB Homeservice.
Gruß Dominique
Ich schreibe, da du nicht hörtest was ich sprach,
nun lies, was es war.

penparadise

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #18 am: 27. April 2011, 10:04:29 »
... vll. hilft 1200er Nassschleifpapier, getränkt mit Wasser und dann schreibt mal "Ich schleif dich ein"

AUTSCH, 1200er ist VIEL ZU GROB !!!
Bitte macht keine unbedarften Experimente. Das kann böse enden.
LG Axel

Montblanc-Sammler seit 1968.
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Dominique

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #19 am: 27. April 2011, 18:00:38 »
... vll. hilft 1200er Nassschleifpapier, getränkt mit Wasser und dann schreibt mal "Ich schleif dich ein"

AUTSCH, 1200er ist VIEL ZU GROB !!!
Bitte macht keine unbedarften Experimente. Das kann böse enden.


hm,.............. nach meinen feinmechanischen Bauten ist folgende Erfahrung evtl. heilend:
Mit Wasser voll getränktem und Polierpaste benetztem 1200er Papier poliere ich dir Edelstahl, AL und CuZn (Messing) auf hochglanz!
Beispiel: A.Kutter / Schiefspiegler Teleskop. Ich denke, bis du an der Ir Spitze (Legierung) etwas entfernt hast - das dauert. Da sollten schon einige Tintenfüllungen verbraucht werden. (?????)
« Letzte Änderung: 27. April 2011, 18:02:17 von Dominique »
Gruß Dominique
Ich schreibe, da du nicht hörtest was ich sprach,
nun lies, was es war.

Niagara Falls

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #20 am: 28. April 2011, 09:35:18 »
Hallo zusammen,

aus eigener Erfahrung heraus kann ich sagen, daß schon das 2400er Polierleinen von MicroMesh sehr abrasiv ist. Ich hab mal binnen 15 min eine Feder mit Iridiumkorn gestubbt. Dazu einfach das runde Korn einer B-Feder soweit runtergeschliffen, bis es flach war. Das geht schneller als man denkt und eben ohne elektrischen Antrieb.
Das 12000er Polierleinen der Firma nehm ich gelegentlich zum "Einpolieren" des Iridiumkorns her. Aber auch hier gilt: bei etwas zuviel Druck extrem abrasiv.
Also vorsicht bei sowas...1200er ist bereits eine Ansammlung von Felsbrocken für das Iridiumkorn...

Gruß Günther
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.(Albert Einstein)
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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #21 am: 29. April 2011, 09:30:31 »
Hallo zusammen,

ich kann Günther nur zustimmen ... 1200er ist schon recht "extrem", da wäre die Feder schnell weg ... auch mit 2000er Schleifpapier habe ich in der Vergangenheit schon mal eine Feder "versaut"

... also seid lieber etwas vorsichtiger

Viele Grüße
Michael

juehof66

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #22 am: 18. Mai 2011, 09:16:06 »
Hallo zusammen,

kürzlich habe ich die ewig kratzende M-Feder meines Pelikan 800 mit einem unglaublich simplen aber bestens funktionierenden Trick, den ich auf einem anderem Forum  (http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=6&t=1283) gefunden habe, in ein wahres "Samtpfötchen" verwandelt:

Man nehme eine mehrzonige NagelPOLIERfeile aus dem Drogeriemarkt (ca. 1,50 Euro) und schreibe mit dem gefüllten Füller auf der feinsten Zone einige Minuten in der individuell üblichen Haltung vor sich hin.
Bei gröberem Gekratze ggf. auch mal kurz auf der mittleren Zone.
Dabei immer wieder auf Papier probieren.
Schon nach wenigen Minuten war mein Problem mit der Feder wie weggeblasen.

Preisgünstiger geht´s nicht  :)

Beste Grüße, Jürgen
« Letzte Änderung: 19. Mai 2011, 07:58:26 von juehof66 »