Autor Thema: Nochmals, Einschreiben der Feder:  (Gelesen 14020 mal)

DetlevCM

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Nochmals, Einschreiben der Feder:
« am: 26. November 2007, 17:59:09 »
Dieses Thema wurde schon öfters besprochen,hat jedoch nie eine eindeutige Lösung erbracht.

Die Frage ist ob sich eine Feder an das individuelle Schreibverhalten anpasst oder nicht.

Bereits im Forum angesprochen, chemisch oder physikalisch gesehen gibt es keinen Grund warum dies der Fall sein sollte.
(Es sei denn man verbiegt die Feder, dann ist das Ergebnis aber eher negativ ;-) )

Aus persönlicher Erfahrung scheint es mir sehr wohl als ob sich mein Füllfederhalter (P146) an mein Schreibverhalten angepasst hat.

Nur ist die Frage ob das wirklich meine Feder war, oder ich mich an das Schreibverhalten gewöhnt habe, und mein Kopf nun denkt dass der Füller besser schreibt.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht??
Lässt sich daraus vielleicht eine Tendenz erkennen??

(In einem anderen, ich glaube es heißt \"Thread\" wurde dieses Thema besprochen und glitt dann auf persöniches Einschleifen ab, dieses meine ich nicht!!)

Ich habe auch bemerkt dass mein Füller für eine kurze Zeit schlechter schrieb nachdem jemand anders damit geschrieben hat.
Spricht dies für ein Einschreiben?

Schöne Grüße
Detlev C.M.

Beitrag geändert von: DetlevCM, am: 26.11.2007 17:59

Beitrag geändert von: DetlevCM, am: 27.11.2007 08:19

Beitrag geändert von: DetlevCM, am: 02.12.2007 12:15
Meine Meinung:

Ein edles Schreibgerät beweist Stil.

Edub

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #1 am: 17. April 2011, 20:17:41 »
Guten Tag,

ich bin da jetzt kein Experte fürs einschreiben aber Fakt ist, dass sich alle Materialien abnutzen ( auch wenn die Spitze einer Feder sehr sehr hart ist und sich damit sehr wenig bis "garnicht" abnutzt). Das würde dafür sprechen, dass sich Federn einschreiben lassen. Zudem schreiben viele Füllernutzer, dass sich der Füller deinen Schreibverhalten anpasst, d.h. wenn du den Füller bisschen schräg hälst , werden die Materialien sich sicherlich dem schreiben anpassen. AAAAAAAber wenn das doch so einfach wäre, könnte man die sicher ein klares ja geben, dennoch nutzen sich die Federn ganz geringfügig ab, sodass sich durch kurzes Nutzen kaum Material abnutzt und er nacher eigentlich nicht schlechter schreiben dürfe. (Außer kurz sind 6 Monate intensivnutzung ). Also denke ich letztendlich ist das alles eine sehr persönliche Sache. Wenn es einen selber ein bisschen stört , wenn jemand anders seine Geräte nutzt so wird der Füller für denjenigen Subjektiv schlechter schreiben. Nach einer eingewöhnungzeit, wird einem selber der Füller besser gefallen -> er schreibt für einen selber "besser". Ich denke mal Füller lassen sich nicht wirklich einschreiben aber dennoch kann unser Gehirn ganz schön interessante Sachen mit unserer Wahrnehmung machen.

Hoffe das war dir nicht zu "wissenschaftlich". Leider von mir auch ein Jein.

Grüße

PS: Ohje in diesem Forum wurde aber schon lange nichts mehr geschrieben

admin

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #2 am: 18. April 2011, 08:50:03 »
Hallo Edub,

nein, Federn schreiben sich definitiv NICHT ein. Vorn ist ein Iridium-Korn ... da hast Du keinen Materialabrieb, nicht nach 6 Monaten, nicht nach 6 Jahren und auch nicht nach 60 Jahren.

Letztlich gewöhnt man sich einfach irgendwann an den jeweiligen Füllhalter... das ist da ganze "Geheimnis". Deshalb ist es auch absolut kein Problem, gebrauchte Füllhalter zu kaufen ... an der Feder hat sich nichts getan.

Eingeschliffen und damit auch "eingeschrieben" werden die Füllhalter somit nur im Werk von Montblanc.

Anders ist es natürlich, wenn vorn das Iridium-Korn abgebrochen ist, dann reibt sich das Gold vergleichsweise schnell ab.

Viele Grüße
Michael
« Letzte Änderung: 18. April 2011, 09:49:57 von admin »

Edub

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #3 am: 18. April 2011, 12:38:40 »
Immerhin haben jetzt eine eindeutige Antwort! Jeder Stoff nutzt sich ab, die Frage ist wie schnell und es wird deswegen nicht umsonst Idirium genommen, weil es eines der härtesten Stoffe ist, die uns bekannt sind. Somit nutzt sich in der Theorie schon was ab aber in der Praxis wird man das selbst bei lebenslanger ( bei normalen Nutzung auf Papier ) nie mitbekommen.
Ich hoffe das stimmt so ;)
« Letzte Änderung: 18. April 2011, 15:54:27 von Edub »

admin

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #4 am: 18. April 2011, 16:14:08 »
Hallo Edub,

ja genau, wenn man sich die Federn von alten Füllhaltern anschaut, dann hat sich da nichts geändert. Inwieweit man unter einem Elektronenmikroskop evtl. einen gewissen "abrieb" feststellen kann, kann ich nicht einschätzen. Einen "merkbaren" Abrieb gibt es aber nicht.

Insofern kann man auch ohne Bedenken, seine Füllhalter an Freunde und Kollegen ausleihen ... (mache ich z.B.) ... es sei denn, der Kollege ist ein "Grobmotoriker" und verbiegt die Feder. Ansonsten hat man da nichts zu befürchten.

Montblanc bietet übrigens einen speziellen Service: Man kann Vor-Ort seine Feder einschreiben lassen, d.h. man fährt nach HH und dort beobachten Experten den eigenen Schreibstil ... und die Feder wird dann passend geschliffen (ich weiß allerdings nicht, wie teuer so etwas ist). Zumindest hat man aber in diesem Fall eine wirklich individuelle Feder.

Viele Grüße
Michael

Stil-v-oll

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #5 am: 25. April 2011, 11:33:03 »
Hallo zusammen,

ja an dem Thema wäre ich auch interessiert. Bezüglich dem "passend-schleifen", wie es der Michael geschildert hat, habe ich eine Mail zu MB geschickt. Mal schaun was da raus kommt und wie teuer der Service ist. Sinn würde er machen, auch wenn ich von München hinfahren müsste:)

Ein anderes Problem habe ich auch. Folgendes habe ich auch an MB geschickt:
#####
Guten Tag,

ich habe letztens einen MB Le Grand bei Ihnen in München in der Boutique gekauft. Wie üblich habe ich mehrere Testfüller ausprobiert, mich für die Federstärke B entschieden. Laut der Aussage der Verkäufer und Berater bin ich für eine B Feder geeignet, habe aber Tintenfluss und Anschreibprobleme. Daher war ich in der Boutique, wurde in der Werkstatt untersucht, der Tintenfluss erhöht. Jetzt ist das Ergebnis besser, aber noch nicht zufriedenstellend. Mir wurde angeboten, dass ich den Füller weiter testen kann, falls ich nicht damit zurecht komme, wird die Feder gegen eine M ausgetauscht. Dies möchte ich recht ungern, da mir die B Feder als die richtige erscheint.
Von Bekannten habe ich gehört, dass die Federn alle mit der Hand eingeschliffen werden und somit jede Feder, auch wenn es alle z.b. B Federn sind, individuell sind. Kann es sein, dass ich mit einer anderen B Feder besser klar komme? Ist ein Umtausch gegen eine andere B Feder möglich? Vorallem habe ich bei der jetzigen Feder den Eindruck, dass Sie "unterschwellig" kratzt, auch wenn die Federschenkel zueinander parallel sind.

Um einen Ratschlag wäre ich dankbar

Verbleibe mit freundlichen Grüßen
####

Nun ich bin einfach ratlos. Axel aus dem Forum meint ja auch, man solle nur den Füller mit der Feder kaufen, den man im Fachhandel getestet hat. Nun aber in der Boutique haben die ihre Testschreiber, man wählt die Feder aus und bekommt einen nagelneuen MB, dessen Feder man nicht testen konnte.
Ich möchte bei einer B Feder bleiben, mit der Haltung habe ich auch nicht sonderliche Probleme und einen 149 mit einer M Feder habe ich, deswegen möchte ich nun zur Abwechslung eine B Feder. Aber ich bin mit der gerade im LeGrand nicht zufrieden. Kann das sein, dass ich mit einer anderen B Feder mehr Glück habe? Oder legt sich das Problem nach einer Zeit? Was haltet ihr von einer BB Feder? Oder ist der absolut für Vielschreiben nicht geeignet?

Was würdet ihr zu meinem genannten Problem raten? Ich hänge ein Schriftbild von mir noch an, damit ihr Einschätzungen bezüglich meiner Schriftgröße machen könnt.

Danke euch!

Viele Grüße

Florian

admin

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #6 am: 25. April 2011, 12:57:10 »
Hallo Florian,

es gibt zwischen den Goldfedern eines Herstellers immer Unterschiede. Goldfedern werden von Hand eingeschliffen und so unterscheiden Sie sich immer stark.

Ich kaufe oft F und EF Federn und man ist immer wieder überrascht, wie stark sich die Federn bezüglich des Schreibverhaltens und auch der Dicke der Feder unterscheiden können.

Insofern die eindeutige Antwort: Ja, es kann sehr wohl sein, dass Du mit einer anderen B Feder sehr viel besser zurecht kommst.

Viele Grüße
Michael

Stil-v-oll

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #7 am: 25. April 2011, 14:38:56 »
Hallo Michael,

Danke dir für die Antwort. Du hast oben meine angehängten Bilder gesehen. Beim 2ten habe ich auch mal mit F geschrieben.
Auch wenn ich B bevorzuge, scheint mir F auch nicht die schlechteste Wahl. ->s.Bild. Schreibt F nicht so weich wie M oder B? Was würdet ihr mir zum vielschreiben empfehlen? Warum habe ich den Eindruck, dass "M" bzw. "F" mehr "kratzt"?

Gerade in dem Moment schreibe ich mit meinem alten Lamy Schulfüller. Dieser hat den sattesten Tintenfluss (Stahlfeder B rund, nicht abgeschnitten). Ist solch ein Tintenfluss bei MB auch möglich? Die Stahlfeder braucht bei mir weniger Druck als der LeGrand. Nat. "kratzt" der MB nicht so wie der Lamy :-)

Danke!

VG

Florian

P.S.: Selbstverständlich informiere ich euch, wenn MB geantwortet hat bezüglich der "Anpassung" der Feder in HH.

admin

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #8 am: 25. April 2011, 15:33:53 »
Hallo Florian,

ich selbst schreibe viel mit "F" und "EF" ... es ist aber klar, dass dünnere Federn mehr als breitere "kratzen" ... wobei ich dies aber nicht so wahrnehme.

Unser Experte Axel nennt diese dünnen Federn auch mal "Teppichmesser", aber so schlimm ist es wirklich nicht  ;)

Viele Grüße
Michael

Dominique

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #9 am: 25. April 2011, 17:45:19 »
..............Aus persönlicher Erfahrung scheint es mir sehr wohl als ob sich mein Füllfederhalter (P146) an mein Schreibverhalten angepasst hat.

Nur ist die Frage ob das wirklich meine Feder war, oder ich mich an das Schreibverhalten gewöhnt habe, und mein Kopf nun denkt dass der Füller besser schreibt. .......

Hallo Detlev, interessante Frage.
Hm, wenn ich jetzt eine MB-Fee wäre,
meinen in der Nacht FEDER-WECHSEL-Zauberstab schwingen würde,
(denke dir leichten Nebel und ein paar Sternenfunkenflüge  ;))
und am Tag darauf du deinen dir lieb am Leib gewonennen Füllfederhalter greifst,
was meinst du?, bemerkst du den Unterschied?
Welch böse Fee .....................!  ;D


Doch ist es nicht der Wille in der Vorstellung, der somit der Feder die individuelle Note, DEINEN Charakter und ihr somit den persönliche Wert verleiht?
ecce homo.

Und ich fände es schlimm, wenn es nicht so wäre, denn wie sonst könnte ich sagen, sieh, etwas besonderes.
Gruß Dominique
Ich schreibe, da du nicht hörtest was ich sprach,
nun lies, was es war.

DetlevCM

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #10 am: 25. April 2011, 17:56:19 »
Hallo Dominique,

ich weiß nicht ob ich es merken würde...

Ich weiß dass Sam schon mit meinem LeGrand geschrieben hat - es hat keine Auswirkungen.

Vielleicht wenn die neue Feder kratzt - aber sonst? -> Und es gibt ja mehr als nur die Feder die da mitspielt, auch der Tintenfluss ist wichtig, und der ist nach einen Federwechsel nicht identisch - ähnlich durchaus, aber eine kleine Variation da kann große Auswirkungen haben. Für mich ist ein etwas zu trockener Tintenfluss immer ein Zeichen dass ein Ultraschallbad ansteht.

Ich vermute ein Teil der Frage ist hier wie man das Schreiben bewertet - mein LeGrand kritzelt Uni-Notizen, gezeichnet habe ich mit ihm auch schon....

Insofern mache ich mir da persönlich eigentlich keine Gedanken.

Schöne Grüße
Detlev
Meine Meinung:

Ein edles Schreibgerät beweist Stil.

Dominique

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #11 am: 25. April 2011, 18:12:50 »
Hallo Detlev,
Fazit?

Es bleibt eine individuelle Angelegenheit, diese Beziehung und das ist gut so.
Ferner stimme ich deiner Fußnote gerne zu  ;D
Gruß Dominique
Ich schreibe, da du nicht hörtest was ich sprach,
nun lies, was es war.

DetlevCM

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #12 am: 25. April 2011, 19:26:39 »
Hallo Detlev,
Fazit?

Es bleibt eine individuelle Angelegenheit, diese Beziehung und das ist gut so.
Ferner stimme ich deiner Fußnote gerne zu  ;D

Hallo Dominique,

Fazit - hmm, also sofern ein "andere Schreiber" das Gerät nicht malträtiert und dadurch die Feder aktiv verbiegt ist an dem gleichen Füllfederhalter kein Unterschied zu erkennen/spüren/merken.

Unterschiedliche Federn, getauscht oder andere Füllfederhalter können jedoch deutliche Unterschiede aufweisen.

Ich hoffe das hilft :)

Schöne Grüße
Detlev
Meine Meinung:

Ein edles Schreibgerät beweist Stil.

Dominique

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #13 am: 25. April 2011, 20:29:43 »
Hallo Detlev,
Fazit?

Es bleibt eine individuelle Angelegenheit, diese Beziehung und das ist gut so.
Ferner stimme ich deiner Fußnote gerne zu  ;D

Hallo Dominique,

Fazit - hmm, also sofern ein "andere Schreiber" das Gerät nicht malträtiert und dadurch die Feder aktiv verbiegt ist an dem gleichen Füllfederhalter kein Unterschied zu erkennen/spüren/merken.

Unterschiedliche Federn, getauscht oder andere Füllfederhalter können jedoch deutliche Unterschiede aufweisen.

Ich hoffe das hilft :)

Schöne Grüße
Detlev
Hallo Detlev,
nein, hilft nicht.
Zitat
Aus persönlicher Erfahrung scheint es mir sehr wohl als ob sich mein Füllfederhalter (P146) an mein Schreibverhalten angepasst hat.
Kopfkratz weil, wie und warum?
Deshalb ja unsachlich die Fee und der Mensch mit seinen Emotionen. Doch rein technisch gesehen, bin Techniker, das Gerät und das verarbeitete Material paast sich nicht an, es folgt der Physik. Mehr ist es so, dass sich es als kompatibel erweist, wenn die Eigenschaften des Gerätes mit deinem Schreibverhalten zusamenn fallen. Nicht mehr und nicht weniger. So bleibt der Füller nichts besonderes. Ihr habt euch nur gefunden. Das war´s dann. Und doch spielt der Kopf ein ganz große Rolle. Ich hoffe das hilft  ;D
Gruß Dominique
Ich schreibe, da du nicht hörtest was ich sprach,
nun lies, was es war.

Stil-v-oll

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Re: Nochmals, Einschreiben der Feder:
« Antwort #14 am: 26. April 2011, 16:07:33 »

Montblanc bietet übrigens einen speziellen Service: Man kann Vor-Ort seine Feder einschreiben lassen, d.h. man fährt nach HH und dort beobachten Experten den eigenen Schreibstil ... und die Feder wird dann passend geschliffen (ich weiß allerdings nicht, wie teuer so etwas ist). Zumindest hat man aber in diesem Fall eine wirklich individuelle Feder.


Hallo zusammen,

habe eine Antwort von MB bekommen:
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Sehr geehrter Herr XYZ,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Diesen besonderen Service gibt es in der Tat, allerdings zum jetzigen
Zeitpunkt nur in einigen wenigen Boutiquen in Asien.
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Schade.....hat einer zufällig ein Ticket nach Asien:)?

VG

Florian